FRÜHJAHRSPUTZ IM LEBEN

cropped-strand_familie1.jpgJetzt habe ich hier schon so lange keinen Piep mehr von mir gegeben. Und das hat seine Gründe. Bei mir wird sich in diesem Jahr so viel verändern – wir ziehen im Sommer mit Sack und Pack von Berlin nach Flensburg.

Eine große Veränderung, auf die ich mich sehr freue, die mir aber manchmal auch Angst macht. Denn ich bin in Berlin geboren, habe hier meine Freunde und meine Familie.

Aber dann denke ich – wie soll ich je rausfinden, was mich glücklich macht, wenn ich es nicht einfach mal ausprobiere? Vielleicht vermisse ich Berlin, vielleicht auch nicht. Es wird nicht einfach, den Kontakt mit allen meinen Freunden zu halten, aber die Freundschaften, die wirklich wichtig sind werden bleiben – egal wie viele Kilometer dazwischen liegen. Leben ist eine stete Veränderung, nichts bleibt wie es ist. Das kann man bekämpfen und verdammen oder einfach akzeptieren und sich Neuem öffnen.

Ich habe mich entschieden, die Veränderung als Bereicherung zu sehen und nutze gerade den Schritt, um mein Leben aufzuräumen. Ich trenne mich von vielen Dingen, von denen ich lange Zeit glaubte, sie wirklich zu brauchen und der freie Raum, der dadurch entsteht fühlt sich gut an.

Mal sehen, wie es hier bei mamawillmehr weitergeht, ob es überhaupt weitergeht…

In jedem Fall wünsche ich dir schöne Frühlingstage – vielleicht bringt er dir ja auch eine Veränderung oder du steckst schon mitten drin. Denn schon Hesse wusste “Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…”

 

DEIN JAHRESFAZIT IN NEUN FRAGEN

Date mit DirNur noch zwei Tage bis Weihnachten, die Vorbereitungen laufen und irgendwie ist alles so chaotisch wie in jedem Jahr. Besinnlich? Manchmal – so wie gestern. Erst zu viert den Tannenbaum schmücken und dann Weihnachtslieder mit Gitarrenbegleitung singen. Das sind sie, die Momente, die es an Weihnachten häufiger geben könnte. Eigentlich reserviere ich mir immer vor Weihnachten ein paar Stunden, um das vergangene Jahr zu verabschieden. Ich setzte mich für zwei Stunden in mein Lieblingscafé, lese in meinen monatlichen Journalen und lasse das Jahr noch mal vor meinem geistigen Auge vorüberziehen. Diese Zeit genieße ich immer sehr, denn ich erst dann fällt mir auf, was in diesem Jahr wirklich alles passiert ist. Ich wähle meine persönlichen Highlights und schau mir auch die Dinge an, die nicht so gut gelaufen sind und frage mich, was ich daraus für die Zukunft lernen kann.

In diesem Jahr musste mein Cafébesuch leider ausfallen, weil mein Sohn krank wurde. Na ja, du kennst das ja. Im ersten Moment war ich sehr enttäuscht, schließlich habe ich die Tage zuvor soooo viel organisiert und vorbereitet, damit ich diese Stunden entspannt verbringen kann. Aber gut, jammern hilft ja immer nur sehr kurzfristig. Jetzt mache ich meinen Jahresrückblick einfach abends am Küchentisch. Denn missen möchte ich mein Ritual auf keinen Fall.

DEIN 2015 – EIN KURZER RÜCKBLICK

Was machst du, um 2015 zu verabschieden? Schaust du noch mal zurück oder wirfst du dich gleich in die Planung für das neue Jahr? Oder bereitest du Weihnachten vor und hast keinen Kopf für so etwas? Vielleicht lohnt es sich auch für dich zurückzuschauen, wenigstens ein paar ruhige Minuten lang.Continue Reading

NEUES FÜR DEINEN KOPF

Ja, es war ziemlich ruhig hier in den letzten Monaten. Ich habe Pläne gemacht, Bücher gelesen, mein Studium ordentlich vorangetrieben und viel Zeit offline verbracht. Und ich habe Neues entdeckt und ausprobiert. Zum Beispiel stehe ich jetzt beim Fußballtraining meiner Kinder nicht mehr an der Seitenlinie, sondern auf dem Platz und gestalte das Training mit – was für ein neuer Blickwinkel und was für eine spannende neue Erfahrung.

Überhaupt habe ich wieder einmal gemerkt, wie gut es mir tut, Neues auszuprobieren und damit meinen Horizont zu erweitern. Wie sieht es bei dir aus? Hast du auch Lust neue Wege zu gehen, einfach mal etwas zu versuchen, auszuprobieren und damit den Blick über den Tellerrand zu wagen?

In nächster Zeit möchte ich dich dazu inspirieren deine Komfortzone zu verlassen und Neues auszuprobieren. Den Horizont zu erweitern und den Blick über den Tellerrand zu wagen – ich werde für dich im Netz auf die Jagd gehen und innovative, spannende und interessante Möglichkeiten finden, Neues auszuprobieren. Kommst du mit auf die Entdeckungsreise?

Entdecke deine Möglichkeiten, Neues zu lernen – zeitlich flexibel und ortsungebunden – also ideal für dich als Mama. Natürlich wird es auch weiterhin immer wieder kleine Übungen, wie den Kopfsalat und Tests geben, um dich besser kennenzulernen.

DESCAPE – TRAUMJOBS FÜR EINEN TAG AUSPROBIEREN

Kennst du Descape? Hier hast du die Möglichkeit einen Tag lang in einen völlig anderen Job reinzuschnuppern und auszuprobieren, ob er dir gefällt. Natürlich kannst du es auch einfach als kleines Abenteuer sehen, etwas völlig anderes zu tun. Vielleicht ist das ja genau das Richtige, um aus der Routine des Alltags auszubrechen und den Kopf mit neuen Gedanken und Anregungen zu füllen. Wenn du selbst einen spannenden Job hast, den du anderen vorstellen möchtest, kannst du auch Anbieter der Schnupper-Workhops werden. Neugierig? Dann guck dich doch mal um…

Einfach klicken und Descape entdecken.

 

 

10 DINGE, DIE DU DIESEN SOMMER TUN SOLLTEST

Sommerzeit ist Urlaubszeit, jedenfalls für viele von uns. Vielleicht bist du ja bereits im Urlaub oder packst gerade wie eine Wilde die Sachen. Wenn du zu den Mamas gehörst, die in den nächsten Tagen oder Wochen keinen Urlaub haben, dann kannst du es dir trotzdem so richtig sommerlich schön machen. Ich habe mir eine persönliche Liste gemacht, was ich in meinem Urlaub bzw. diesen Sommer unbedingt machen möchte.

10  Dinge, die Du unbedingt diesen Sommer tun solltest:

1. Umgib dich mit Menschen, die dir gut tun und meide Miesmacher.

2. Kaufe dir und deinen Kindern ab und an zwei Eis am Tag, einfach nur, weil ihr Lust darauf habt.

3. Sei gut zu dir, mache etwas, dass dir wirklich Freude bereitet.

4. Leg dich auf eine Wiese, schaue in den Himmel und freu dich über Wolkentiere und Wolkengesichter. 

5. Geh so oft wie möglich ans und ins Wasser, wenn das Meer nicht möglich ist, dann spring in einen See oder vom 3m-Brett im Freibad.

6. Sag ein paar wirklich lieben Menschen, wie gern du sie hast und was du an ihnen schätzt.

7. Schreib dir eine kleine Liste mit allem, was dir in diesem Jahr bereits gut gelungen ist und freue dich darüber.

8. Träume dein Leben in den schönsten Farben und tanke Kraft, um sie demnächst zu verwirklichen.

9. Lies so viel wie möglich, vor allem tolle Romane und lass dich in eine andere Welt verführen.

10. Lass dich treiben, genieße die langen Tage mit deiner Familie und lass deine Kinder draussen spielen, bis sie müde sind.

Ich wünsche dir einen wunderbaren Sommer mit ganz viel wundertoller Laune, unaufgeregtem Genuss, spannender Lektüre und liebevollen Menschen.

 

MEHR ZWEISAMKEIT IM FAMILIENALLTAG

HuckepackpärchenIch freue mich sehr über meinen ersten Gastartikel, der zu Beginn dieser Woche im Blog von Meine Spielzeugkiste erschien. Hier geht es darum, wie es als Elternpaar zu schaffen ist, sich im alltäglichen Familienchaos nicht aus den Augen zu verlieren und mehr Beziehungswärme zuzulassen.

Klingt spannend für dich? Dann schicke ich dich diesmal zum Lesen weg von hier. Viel Spaß und bis zum nächsten Mal – dann wieder hier – versprochen.

Hier geht es zum Artikel  auf dem Blog von Meine-Spielzeugkiste:

MEHR ZWEISAMKEIT IM FAMILIENALLTAG

KEINEN BOCK AUF SELBSTZWEIFEL?

SelbstzweifelVor einigen Tagen hatte ich wirklich zu kämpfen. Nicht mit den Wutanfällen meiner Kinder, nicht mit Stress bei der Arbeit, sondern mit echten Selbstzweifeln. Ich fragte mich Dinge wie: Was will ich eigentlich mit MAMAwillMEHR? Was ist, wenn meine Botschaft bei den Müttern nicht ankommt und die Erfolgsgeschichten sie nicht ermuntern, sondern ihnen zusätzlich Druck machen, selbst besonders erfolgreich sein zu müssen. Dann kam ein bisschen Kritik und ich zweifelte plötzlich alles an, anstatt ruhig und ganz bei mir zu bleiben. Das klingt nämlich immer schön, bei sich bleiben und weitermachen. Ist aber gar nicht so einfach, vor allem, wenn es sich um eine Herzensangelegenheit handelt. Da ist es eine recht Herausforderung, sich Kritik nicht allzu sehr zu Herzen zu nehmen.

EINFACH AUFHÖREN?

Ich bin ehrlich, ich war kurz davor alles hinzuschmeißen. Legte mir schon vernünftige Argumente zurecht, um mich selbst zu überzeugen. Ich fühlte mich überfordert und hatte Angst mich zu verzetteln. Eigentlich machte ich MAMAwillMEHR doch aus Spaß an der Freude und um anderen Müttern Mut zu machen, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Und jetzt sollte ich an meinen eigenen Ansprüchen scheitern? Warum nur machte ich mir so einen Druck? Warum nur schaute gefühlte 40 x am Tag bei Facebook nach neuen Likes, überlegte fieberhaft welche Gratis-Angebote meinen Newsletter noch attraktiver machen könnten und schielte immer auf andere Mütter, deren Webseiten technisch so perfekt wirkten und deren Themen, Texte und Angebote so professionell rüberkamen.

Warum ich Dir das alles erzähle? Weil ich glaube, dass es Dir vielleicht auch manchmal so geht. Dass Du, genauso wie ich, manchmal von Selbstzweifeln geplagt wirst, die durch zu hohe Erwartungen an Dich selbst entstehen. Hast Du auch manchmal das Gefühl, zu wenig zu schaffen, nicht mithalten zu können oder einfach Deinen eigenen Erwartungen nicht gerecht zu werden?

DU MUSST NICHT ALLES KÖNNEN UND ALLES SCHAFFEN

Ich habe mich hingesetzt und nachgedacht, habe mit meinem Mann und guten Freundinnen gesprochen. Schließlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich nicht alles auf einmal schaffen kann und auch nicht schaffen muss. Das habe ich zwar bei MAMAwillMEHR oft genug geschrieben, aber selbst verinnerlicht, hatte ich es anscheinend noch nicht. Ich machte mir klar, dass meine Kinder noch klein sind, ich studiere und in Teilzeit arbeite. Dann noch nebenbei möglichst schnell einen erfolgreichen Blog aufzubauen, ist augenscheinlich einfach zu viel. Doch alles hinschmeißen – nee, dafür ist mir meine Botschaft doch zu wichtig. Und dafür macht es mir einfach auch zuviel Spaß.

Aber ich habe mir vorgenommen, es langsamer und lockerer anzugehen, damit ich die Freude und Leichtigkeit wiedergewinne, um mein Herzensprojekt MAMAwillMEHR Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Ich werde jetzt nicht mehr jeden Post in den Facebookgruppen lesen und mich verrückt machen, dass andere so viel weiter sind als ich. Denn ich kann mir Zeit lassen und in Ruhe überlegen, in welche Richtung ich mit MAMAwillMEHR gehen möchte. Diese Entscheidung hat mich schon viel ruhiger gemacht und auch dazu geführt, dass ich mich von einer Online-Gruppe abgemeldet habe. Hier gab es zwar tolle Tipps, Motivation und interessante andere Frauen, die ihr Projekt auf die Beine stellen, aber es hat mir zu diesem Zeitpunkt einfach nicht gut getan. Auch das habe ich gelernt, Dinge zu hinterfragen, die mir einfach nicht gut tun – jedenfalls im Moment noch nicht. Außerdem habe ich mir feste Zeiten geblockt, an denen ich an meinem Projekt arbeite, die restliche Zeit steht für meine Familie, mein Studium, meinen Job und für kleine Ruhephasen zur Verfügung. Wenn es Dir manchmal ähnlich geht, vielleicht sind dann die folgenden Tipps genau das richtige für Dich.

7 TIPPS, DIE HELFEN, DEINE SELBSTZWEIFEL ZU ÜBERWINDEN

  1. Fühl in Dich hinein und überlege, was wirklich das Problem ist –> Was tut Dir im Augenblick gut, was nicht?
  2. Lehn Dich zurück und schreibe Dir auf, was Du gerade alles für große Themen auf dem Zettel hast –> Ist es einfach zu viel?
  3. Überlege, ob Du einige Dinge, Ziele oder Deine Erwartungen ein wenig runterschrauben kannst –> weniger perfekt sein, entspannt!
  4. Plane feste Zeiten für Dein Hobby, Deine Ideen und einfach freie Zeit zur Erholung – mach nicht mehr Tempo, sondern alles Schritt für Schritt.
  5. Unterscheide genau zwischen Gefühlen und Fakten – oft stimmt es einfach nicht, wenn Du glaubst, zu wenig zu schaffen
  6. Vergleiche Dich nicht zu sehr mit anderen, schau auf Dich und geh Deine Schritte in dem Tempo, das zu Dir und Deiner derzeitigen Belastungssituation passt.
  7. Schreib Dir täglich auf, was Dir gelungen ist. Das macht Dir wirklich Mut!

Natürlich geht es nicht von jetzt auf gleich. Gerade, wenn es sich um eingefahrene Denk- und Gefühlsmuster handelt, wirst Du ein wenig Geduld brauchen. Aber es lohnt sich, denn nichts bremst mehr aus, als übermäßige Selbstzweifel. Eine Prise davon kann aber hier und da die Selbstreflexion anregen und zu positiven Veränderungen führen. Außerdem sind Menschen sympathischer, die sich selbst nicht ausschließlich als Überflieger wahrnehmen.

Und noch etwas habe ich wieder angefangen – ich schreibe jetzt wieder jeden Abend auf, was mir am Tag gut gelungen ist. Kleine Erfolsgschichten, täglich. Das fühlt sich schon nach ein paar Tagen viel besser an und meine Selbstzweifel werden weniger. Dafür habe ich mir eine kleine Vorlage gestaltet und sie auf meinen Nachttisch gelegt.

Was tust Du, wenn Du mal durchhängst und an allem zweifelst? Hast Du ein Geheimrezept? Ich würde mich freuen, wenn Du es hier mit uns teilen würdest.

BESSERE ENTSCHEIDUNGEN MIT DER ZUKUNFTSWERKSTATT

Du tust Dich manchmal schwer, Entscheidungen zu treffen? Dann bist in guter Gesellschaft. Noch nie konnten wir so viel entscheiden wie heute. Doch die vielen Möglichkeiten machen uns das Leben nicht unbedingt leichter.

Wie können wir trotz der unglaublichen Vielfalt die richtige Wahl treffen? Entscheidungsfreiheit klingt ja erstmal gut. Natürlich ist es schön, die Wahl zu haben. Aber es kann auch zu Blockaden führen und zu einer Unsicherheit, sich für etwas zu entscheiden. Für eine Idee zum Beispiel, denn was wäre, wenn wir ein paar Wochen später eine noch viel bessere Idee hätten?

Die Entscheidung für eine Idee ist schließlich gleichzeitig die Absage an viele andere Möglichkeiten. Die Angst durch eine falsche Entscheidung etwas zu verpassen, führt dazu, Entscheidungen lieber aufzuschieben und sich so weiterhin viele Optionen offen zu halten. Doch macht das auf Dauer glücklich? Wäre es nicht schön, kreative Ideen zu entwickeln und sich einfacher und besser für eine zu entscheiden, anstatt in ewigen Grübeleien zu versinken, die kein Vorankommen ermöglichen?Continue Reading

LIEBSTER AWARD: 11 FRAGEN, 11 ANTWORTEN

LiebsterAward_3lilapplesHeute ist hier alles anders. Heute beantworte ich 11 Fragen. Warum? Ich wurde für den Liebster Award nominiert. Er dient dazu neue Blogs vorzustellen und die Personen dahinter etwas näher kennenzulernen. Prima Idee, finde ich.

Herzlichen Dank an Dich, liebe Katja von katjaschmalzl.com, dass Du bei der Nominierung an mich gedacht hast ;-)

Hier sind Katjas 11 Fragen und meine 11 Antworten:

1. Wenn du deinem Blog eine Überschrift geben würdest, welche wäre das?

MAMAwillMEHR. Mehr Mut. Mehr Ideen. Mehr Ich.

2. Was ist deine Motivation beim Bloggen? Welches Ziel möchtest du damit erreichen?Continue Reading

10 TIPPS & TOOLS UM DEINER IDEE FLÜGEL ZU VERLEIHEN

Gute_Gedanken_Startseite_2Du hast bereits eine Idee, die Dich nicht mehr loslässt und brennst darauf sie weiterzuentwickeln? Oder bist Du völlig offen und auf der Suche nach der Idee, die Dein Leben bereichert? Beides kostet Zeit und die ist im Familienalltag meistens knapp. Wie Du es trotzdem schaffen kannst, Deiner Idee Flügel zu verleihen?

Du kannst ganz klein starten, Schritt für Schritt in Deinem eigenen Tempo, das zu Dir, Deiner Familie und Deinem Leben passt.

Bist Du erstmal mit Feuereifer dabei, besteht jedoch die Gefahr, Dich zu überfordern. So verliert Deine Idee allerdings ihre Strahlkraft und Du verpasst die Möglichkeit Kraft, Freude und Inspiration aus ihr zu schöpfen.

Ich habe das selbst auch schon erlebt und mittlerweile herausgefunden, was für mich am besten funktioniert. Vielleicht helfen Dir die folgenden Praxis-Tipps ja auch, der Verwirklichung Deiner Idee näher zu kommen.

1. Plane feste Zeiten für Dein Projekt 

Setz Dich zum Beispiel am Sonntagabend hin und plane Deine Woche (machst Du ja vielleicht eh schon). Überlege Dir, ob Du Dir guten Gewissens 1-2 Abende freihalten kannst, um Dich der Entwicklung Deiner Idee zu widmen. Oder Du nimmst Dir vor 3x in der Woche je 20 konzentrierte Minuten an Deinem Projekt zu arbeiten. Du wirst überrascht sein, wie produktiv Du in dieser kurzen Zeit sein kannst, wenn Du völlig auf Deine Sache fokussiert bist. Nimm die Termine mit Dir selbst genauso wichtig, wie eine Verabredung mit einer guten Freundin. Aber sei auch nachsichtig mit Dir, wenn es tatsächlich mal nicht klappt. Schließlich kann im Familienalltag immer mal was dazwischenkommen. Nimm Dir so was dann bloß nicht übel, sondern freue Dich auf den nächsten Termin.

2. Formuliere motivierende Ziele

Setz Dir Ziele, die Du auch erreichen kannst. Selbst kleine Schritte machen Mut und bringen Dir Freude und Motivation weiter am Ball zu bleiben. Schreib Dir Deine Ziele auf. Ich notiere mir gern Monats- und Wochenziele, meist drei größere Monatsziele und pro Woche 1-2 kleinere Zwischenziele. Formuliere Deine Ziele so konkret wie möglich.

3. Belohne Dich

Du möchtest gern mal wieder ins Kino, mit Deiner Freudnin zum Lieblingsitaliener oder einfach mal einen Abend faul auf dem Sofa liegen? Prima, such Dir etwas, das Du wirklich gern mal wieder tun würdest und stell es Dir als Belohnung für Deine erreichten Ziele ins Aussicht.

4. Erzähl anderen von Deinem Vorhaben

Manchmal geht es nicht ohne ein bisschen Druck. Erzähl Deiner besten Freundin, was Du vorhast und welche Ziele Du bis wann erreicht haben möchtest. Bitte sie darum, Dich regelmäßig nach Deinem Fortschritt zu fragen. Vielleicht hast sie ja Lust auch eine Idee zu verwirklichen. Toll, dann könnte Ihr Euch gegenseitig reporten, ermutigen und beratschlagen.

5. Mach Deine Erfolge sichtbar

Eine wunderbare Möglichkeit Dir Deine kleinen Fortschritte bewusst zu machen, ist es, ein Erfolgs-Tagebuch zu führen. Leg Dir einen Zettel auf den Nachttisch und schreib Dir entweder täglich oder ein paar mal in der Woche auf, was Du getan hast, um Deine Idee voranzubringen. Übrigens – auch eine Internetrecherche, ein Gespräch über Deine Idee mit Freunden oder ein Brainstorming ist ein Erfolg auf Deinem Weg.Continue Reading

MEHR SELBST-WERTSCHÄTZUNG WENIGER PERFEKTION

Kennst Du das auch? Bei mir fingen diese  seltsamen Zweifel in der Elternzeit mit meinen zweiten Sohn an. Jedenfalls gab es häufig so ein bedrückendes Gefühl und Fragen, die ich mir immer öfter stellte. Bin ich noch gut genug? Was kann ich überhaupt? Habe ich vielleicht alles verlernt?

WARUM WERTSCHÄTZUNG SELBSTZWEIFEL VERTREIBEN KANN

Warum kommen häufig so viele Selbstzweifel, wenn man Mutter wird? Irgendwie vergleichen sich doch alle Mütter mit anderen, entweder mit denen, die vermeintlich perfekt sind oder mit denen, die alles anders machen, als wir selbst. Aber warum vergleichen wir Mütter uns ständig? Continue Reading